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Ein Junge mit Namen Li-tei-feng beobachtete bei einem großen Sturm voller Entsetzen, wie die dicksten Bäume entwurzelt und die stärksten Äste geknickt wurden. Nur ein kleines Bäumchen trotze dem Sturm auf seine Weise: Es bog seinen Wipfel bescheiden bis hinunter zur Erde. Als der Sturm sich legte, richtete es sich wieder auf und stand unbeschädigt da, wie zuvor.
-- Chinesische Legende

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Von den Kindern und Jugendlichen lang ersehnt und durch das Trainerteam gut vorbereitet,

fand vom 19. bis zum 24. Oktober 2015 das diesjährige Herbsttrainingslager im Judokeller statt.

Die Beteiligung war enorm, sodass es schon ziemlich eng auf der Matte wurde.

Das in zwei Etappen das leckere Mittagessen des Exklusivcatering Ronny Kuhlmann eingenommen werden musste,

weil der Platz an der großen Tafel nicht ausreicht, waren wir schon gewohnt, aber mit 25 Kindern und Jugendlichen plus Trainerteam war wohl nun die Schallmauer erreicht.

Doch bevor die Judoka sich dem schönen Mittagessen hingeben konnten, hatten sie zwei anstrengende Trainingseinheiten hinter sich zu bringen.

Hier hatte sich Teamleiter Frank Heidel für jeden Tag etwas einfallen lassen. Sei es am Montag das „geliebte“ Ausdauerlaufen, dienstags das Turboerwärmen,

am Mittwoch das Ausdauerschwimmen in der Lagune, Donnerstag das Feldfußballspiel und freitags ein eventuelles Kreistraining, jeder Tag begann mit einer „Überraschung“.

An dieser Stelle sei allen Frauen der Frauensportgruppe und auch den anderen Muttis gedankt, welche mit mütterlicher Hingabe früh Obst und Gemüse aufschnitten,

Kuchen backten und sonst stets zu helfen wussten. Hier zeigt sich erneut das starke Team. Danke.

Mit sehr viel Fleiß und Beharrlichkeit arbeiteten die Judoka, nutzten die Möglichkeit Fragen zu stellen. Unterstützung erhielten sie dabei von den beigeordneten Kleingruppenleitern Yannik Lange, Kristin Peschenz und Philipp Wilke.

Letzterer wurde kurzerhand verpflichtet, selbst eine Kyu-Prüfung zu absolvieren.

Den Abschluss bildete wieder der Freitagabend. Hier ging es traditionell zuerst in die Lagune, um danach schön zu Abend zu essen

Der Tisch war reich gedeckt, da die Eltern viel beisteuerten. Man glaubt kaum, welche Mengen da verputzt werden. Neben 70 Schnitzeln,

reichlich Wiener, kiloweise Pamcakes usw. ging alles weg, wie die berühmten warmen Semmeln.

Danach gab es für alle einen Videofilm.

Satt, müde und beruhigt ging es dann geordnet zum Zähneputzen und auf die Luftmatratze im Judokeller. Ging es doch auch darum, sich ausgeruht am Samstag der Kyu-Prüfung zu stellen.

Vorweg. Alle haben ihr Ziel, eine gute Kyu-Prüfung abzulegen, erreicht.

Unter den wachsamen Augen des von außerhalb verpflichteten Prüfers, Herrn Daniel Klenner, durften die Judoka ihr erlerntes Wissen und Fähigkeiten vorstellen.

Zu jedem Prüfling gab Herr Klenner helfende Hinweise für den Prüfling und auch dem Trainerteam mit auf den Weg.

Natürlich waren die Newcomer besonders aufgeregt, sich einer solchen Prüfung zu stellen.

Jedoch auch die „alten“ Hasen, welche sich der Blau- bzw. Braungurtprüfung stellten, gingen schon mit einem höheren Puls in die Prüfung.

Nach der Erläuterung einiger zu beachtender Formalien, übergab Prüfer Daniel Klenner die Urkunden für die bestanden Prüfungen.

Abschließend und auch an dieser Stelle dankt Frank Heidel allen Beteiligten.

Besonders gilt der Dank allen Eltern, der Frauensportgruppe des HSV Judo, der Firma Kuhlmann und Edeka.

Nur durch dieses beispielhafte Zusammenspiel, ist ein solches Projekt möglich. Danke.

 

 

 

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