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Ein Junge mit Namen Li-tei-feng beobachtete bei einem großen Sturm voller Entsetzen, wie die dicksten Bäume entwurzelt und die stärksten Äste geknickt wurden. Nur ein kleines Bäumchen trotze dem Sturm auf seine Weise: Es bog seinen Wipfel bescheiden bis hinunter zur Erde. Als der Sturm sich legte, richtete es sich wieder auf und stand unbeschädigt da, wie zuvor.
-- Chinesische Legende

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Das Wochenende 17. Und 18. Juni 17 war hochkarätig und aufregend.

Es begann schon in den Nachmittagsstunden des 16.6.17 als Max, Lilianne und Alpha-Marie in Richtung Nowa Sól starteten. Thomas Sternberg, welcher beim International Judo Tourtnament Solanin Cup 2017 „Young Europe“ als Kampfrichter fungierte, übernahm gern diesen Transport unserer Sportler.

Gekämpft wurde am 17.6.17 ab 09.15 Uhr erneut und in der Praxis bewährt in der Kampfgemeinschaft KSC Asahi Spremberg und HSV Cottbus. Motiviert und mit stabilem Kampfgewicht traten unsere Cottbuser an. In der mit ca. 1.200 Judoka gefüllten Halle trafen sich viele Nationen. Vielleicht waren es ja zwei Umstände, die unsere Sportler nicht siegreich aus dem Turnier hat rausgehen lassen. Da wäre das als sehr hoch einzustufende Niveau, welche unsere Judoka noch nicht regelmäßig erleben und die Form der Fassarten und Würgen im Kinderbereich, welche bei uns nach Jugendschutzbestimmungen noch nicht erlaubt sind. Darauf werden wir uns einstellen müssen.

Etwas später, so gegen 10.00 Uhr ging es in Neu Haidemühl mit der Landesliga Brandenburg los. Unsere Männer kämpften wie die Löwen und konnten sich zunächst erst den 5. Rang sichern. Eines ist klar. Hier ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Kurze Zeit später ging der nächste Krimi los. Hatte ich doch gerade vom verletzungsfreien aber erfolglosen Kämpfen unser Abordnung gehört, kämpfte jetzt KSC Asahi Spremberg für die Region. An Spannung war die Begegnung gegen UJKC Potsdam durch nicht zu überbieten.

 

 

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